Archive for November, 2005
Firefox 1.5
Wednesday, November 30th, 2005
Ahh, läuft gut! Sogar wordpress ist nun stabiler. Wenn die jetzt noch den “BookmarkSynchronizer” zum Laufen kriegen, bin ich zufrieden.
Radiokacke
Wednesday, November 30th, 2005
Internetradio ist die schönste und reinste Form des Radios, weil ich die dämlich gequälten Witze der Moderatoren nicht mehr hören kann. Wir leben doch schließlich nicht in einem dieser brechreizfördenden, unwitzigen Adam-Sandler-Filmen.
Musik-Marathon
Tuesday, November 29th, 2005
Heute wurde im Musiklabor wieder einmal einen Musikmarathon ausgetragen. Die Regeln sind leicht und der Spaßfaktor kann nur durch den Nervfaktor übertroffen werden - aber das ist ja das Ziel.
Regel 1: Es wird ein Musikstück ausgesucht, das allgemein als “hörbar” aber potentiell nervend eingestuft wird.
Regel 2: Das Musikstück wird in gut hörbarer Lautstärke auf “repeat” gestellt.
Regel 3: Wer die Musik als erster abstellt oder den Titel wechselt, hat verloren.
Das Musiklabor für längere Zeit zu verlassen, verstößt gegen ethische Regeln und kann zur Disqualifikation führen.
Heute haben wir uns dann den Titelsong einer bekannten TV-Serie gegeben: Ein Colt für alle Fälle. Der Song stammt von Lee Majors:
[Lee Majors - Unknown Stuntman / Lust in a lady’s eye]
Der Schwedenkrieger hat zuerst aufgegeben - bereits nach 73 Durchläufen.
Wir werden uns steigern - versprochen!
Gequetscht
Tuesday, November 29th, 2005
Statt ein-, aus- und umsteigen hieß es heute im ÖPNV umschichten.
end of the road
Monday, November 28th, 2005Musikalische-ein-Satz-Meinung (15)
Monday, November 28th, 2005Leere im Schnee
Monday, November 28th, 2005Lyssa-Zitat
Sunday, November 27th, 2005Gerade eben habe ich mich mal ein wenig in Lyssas Lounge umgeschaut und bin bei den ganz alten Einträgen auf eine Geschichte gestoßen, in der Lyssa von einem Telefonat mit “Herrn Schulte” berichtet, der zur Aufbesserung seiner Miete die Wohnung an Pornoproduktionsfirmen vermietet. Vielleicht schon alt, aber herrlich gelacht.
Am meisten gelacht habe ich gerade eben, als Herr Schulte nur sehr leise mit mir telefonieren konnte, weil im Hintergrund grad gedreht wurde. Ich konnte daher diesen Dialog wunderbar verfolgen: Pornodarsteller (mit eher peinlicher denn erotischer Stimmlage):“Los, streck deinen Popo raus.”
Regisseur (sehr laut und sehr deutlich kurz vorm Nervenzusammenbruch):“Haaalt, Schnitt. Verdammt! Das heißt Arsch, du Idiot. Arsch. A-R-S-C-H! Es gibt in Pornos keine Popos!”





Am meisten gelacht habe ich gerade eben, als Herr Schulte nur sehr leise mit mir telefonieren konnte, weil im Hintergrund grad gedreht wurde. Ich konnte daher diesen Dialog wunderbar verfolgen:
Pornodarsteller (mit eher peinlicher denn erotischer Stimmlage):“Los, streck deinen Popo raus.”


